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Jugend

WVD U16 für Endrunde in Süddeutschland qualifiziert

Photo: Ivonne Andrae

Die U16 des Wasserball-Vereins Darmstadt hat sich in der heutigen Vorrunde zur Süddeutschen Meisterschaft für die Endrunde qualifiziert. Im ersten Spiel gab es mit 4:21 zwar eine deutliche Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg. Doch diese ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass die bayerischen Teams seit einigen Jahren nicht mehr mit reinen Vereinsmannschaften antreten, sondern mit einer Bayernauswahl, die dann unter der Flagge eines Vereins auftritt. Aus Hessen traten dagegen mit den Wasserfreunden Fulda und dem Wasserball-Verein Darmstadt zwei reine Vereinsteams an.

Die schwimmstarken Bayern nutzten Ballgewinne der Darmstädter zu zahlreichen Kontertoren und gewannen verdient.

Im zweiten Spiel traf dann nur etwa eine halbe Stunde später der WVD auf das Team des SV Ludwigsburg 08, die ebenso deutlich mit 20:5 besiegt wurden. Hier ließen die Darmstädter nichts anbrennen und setzten sich souverän ab. Der Sieg hätte bei konzentrierter Chancenverwertung deutlich höher ausfallen können. Die Ludwigsburger – teilweise noch unerfahren – traten mit nur sieben Spielern an, und hatten zum Ende hin zunehmend Konditionsprobleme. Der WVD war mit elf Spielern zum Turnier gereist und hatte auch das erste Spiel konditionell gut weggesteckt.

Mit dieser Qualifikation reist der WVD zur Endrunde in vierzehn Tagen und trifft dort auf die sehr starken Teams des SSV Esslingen, des SC Neustadt/Weinstraße und des 1. FC Nürnberg. Dabei wird der süddeutsche Meister ermittelt. Zudem geht es um die Platzierung für die Vorrunde der Deutschen Meisterschaft, für welche die Darmstädter U16 nun auch qualifiziert sind. Je besser sie in Süddeutschland abschneidet, desto leichter sollten die Gruppengegner in der Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft werden.

Es spielten für den WVD: Clemens Scheufler (Torwart), Liam Karaca, Nikolas Diehl, Fynn Klaffke, Daniel Schweinfurth, Lukas Heinz, Niklas Hölscher, Bjarne Benke, Jason Wesch, Dennis Ntampakis, Dominik Boenke.

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