AllgemeinDer WVD gratuliert Jürgen Andrae zum 60.

18.09.2018by Martin Diehl

Herzlichen Glückwunsch, lieber Jürgen. Der Wasserball-Verein Darmstadt gratuliert ganz herzlich und möchte mit diesem Sondernewsletter Danke sagen. Von Deinen 60 Jahren hast Du gefühlte 120 mit dem WVD verbracht: Bei den Herren bis zur Süddeutschen Meisterschaft, bei den Damen als Damentrainer ebenso, als Jugendtrainer, als Organisator von Jugendfreizeiten, als Masterspieler, als Coach und Organisator des Mädchenteams, als Lizenzverwalter und in vielen weiteren Rollen, die alle wichtig sind. Du warst und bist sportlich erfolgreich als Spieler wie als Trainer wie als Teamchef. Du bist ein fairer Sportsmann und immer mit Leib und Seele bei der Sache. Du kannst mit Kindern wie mit Erwachsenen umgehen, mit Herren wie mit Damen. Du bist immer ansprechbar, besonnen, hilfsbereit und gut gelaunt. Jürgen, Du bist in Sachen ehrenamtliches Engagement ein großes Vorbild. Wir setzen weiter auf Dich.
Martin Diehl

Jürgen Andrae – eine Ikone
Jürgen ist keiner, der ein Blatt vor den Mund nimmt oder sich verstellt. Gleich bei unserer ersten Begegnung – ich kam als Student im ersten Semester zu meinem ersten Training im Nordbad – machte mir Jürgen einen Antrag. Zwar keinen Heiratsantrag, denn er war und ist ja vergeben. Vielmehr gab er mir ein Formular für den Startrechtswechsel zum WVD. Das hatte und hat Jürgen voll und ganz im Griff. So wie er auch den Spagat schafft, neben der großen Verantwortung im Beruf noch Hingabe und stetige Offenherzigkeit im Privaten, vor allem natürlich im Verein, zu zeigen. Dabei ist seine nicht zu zügelnde gute Laune genauso unverwechselbar wie sein Optimismus, sein Gang, seine Sommerbekleidung mit schwarzer Jacke und sein Hang zum Klamottenvergessen. Das macht Jürgen zu einer wahren Ikone.
Markus Rieken

 

„Im Hause Andrae dreht sich alles um Wasserball. Alle Familienmitglieder sind involviert. Ein Leben ohne Wasserball kann sich mein Mann nicht vorstellen. Wie gut, dass wir alle Wasser so lieben und es so viele nette Menschen im Verein gibt, mit denen wir gerne unsere Freizeit verbringen.“
Ivonné Andrae.

„Ich kenne keine anderen Töchter, die das Glück haben, so viel Freizeit gemeinsam mit ihrem Papa verbringen zu dürfen. Danke für Deine immer positive Motivation und dein Herz, dass Du mir, der ganzen Damenmannschaft, sowie auch dem gesamten Verein gibst. Du bist ein großes Vorbild in Sachen Ausgeglichenheit, Optimismus und Großzügigkeit. Bleib so wie Du bist!“
Fabienne Andrae

„Ohne Jürgen gäbe es die Damenmannschaft nicht. Nicht nur, weil er selber zwei top Spielerinnen erschaffen hat, sondern auch, weil er mit seiner liebevollen und väterlichen Art die Mannschaft zu einer Familie macht. Er ist unser aller Mittelpunkt. Wir haben ihm alles zu verdanken.“
Romy Zigahn

„Als Mutter eines Wasserball spielenden Mädchens hat mich im Herbst 2016 die Nachricht erreicht, dass Jürgen die Organisation und Betreuung eines reinen Mädchenteams im WVD plant. Obwohl er aufgrund seiner Trainerstellung bei der Damenmannschaft und eigenen spielerischen Einsatzes bereits sehr aktiv im Vereinsgeschehen eingebunden ist, erkannte er die Gunst der Stunde, aus den aktiven Mädchen ein Team zu formen, dass eigene Spiele bestreitet. Dieses Engagement für den Wasserball ist sehr beeindruckend.“
Maren Bergmann

Typischer Ausspruch: „Das war sensationell !!!“
Anekdote: Wir waren bei der Deutschen Meisterschaft mit den Masters und das erste Viertel lief. Plötzlich ein Pfiff vom Schiedsrichter. Er zeigte auf Jürgen. WAAAASSS – ich??, fragt dieser. Die angeschlossene Fangemeinde ist empört: „Da war doch gar nichts!“ Jürgen wurde aus dem Feld geschickt. Jetzt fiel es uns allen wie Schuppen von den Augen. Jürgen trug noch immer die Schwimmbrille um den Hals, die er fürs Aufwärmen getragen hatte. Also wurschtelte er hektisch den Kopf aus der Schwimmbrille und warf sie aus dem Becken. Jürgen spielt wieder weiter. Alle waren im Turnierfieber. Erneuter Pfiff an Jürgen gerichtet. WAAASSS? Das gibt’s doch nicht. Er hat doch fair gespielt, da war nichts. Dieses Mal zeigte der Schiedsrichter auf seinen Ringfinger und meinte damit eigentlich Jürgens Ringfinger. Jürgen trug noch immer den Ehering. Eifrig entfernte er ihn, doch dieser flutschte vom Finger und trudelte auf den Boden des Schwimmbeckens. Das Spiel lief einfach weiter. Nur Jürgen gründelte noch nach seinem Ehering.
Heike Hechler

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